Massagen sind eines der ältesten Heilmittel der Welt. Schon Hippokrates war der Überzeugung, dass jeder Arzt die Kunst des Knetens und Reibens beherrschen soll.  Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts sind Massagen medizinisch anerkannt und werden stetig weiter entwickelt.

Massagen werden vom Arzt gegen ganz unterschiedliche Beschwerden verordnet, wie Nacken- , Rücken-, und Kopfschmerzen oder Muskel- und Gelenkschmerzen. Massagen helfen bei einem Bandscheibenvorfall und schwere Migräne. Massagen unterstützen die Therapie. Als präventive Maßnahme, können Massagen Leiden sogar verhindern.

Massagen bedeuten nichts anderes als ein Kneten von Haut, Muskulatur und Bindegewebe. Muskeln und Sehnen werden gelockert, Verspannungen gelöst und die Funktion der Wirbelsäule verbessert. Zu wenig Bewegung und Übergewicht fördern die Abnutzung des Rückens. Massagen helfen, den Körper zu regenerieren und kurbeln die Selbstheilungskräfte des Organismus. Eine schöne Atmosphäre und wohlriechende Düfte sind für den Ablauf einer Massage unverzichtbar.

Eine beliebte Form der Ganzkörpermassage ist die Aroma-Öl- -Massage.  Die besondere Heilwirkung wird durch die Kombination von Massage und Aromatherapie erreicht. Ätherische Öle werden sanft in die Haut einmassiert. Die natürlichen Inhaltsstoffe dringen tief in die Haut ein, der Duft wirkt direkt über die Nase auf Stoffwechsel und Gehirn.

Zumeist beginnt eine Ganzkörpermassage am Rücken und erfasst den ganzen Körper. Die abschließende Kopf-, Nacken- und Fußmassage macht die Entspannung perfekt.  Die  Massage lockert und entspannt die Muskulatur, strafft das Bindegewebe, lindert Schmerzen und lässt die Atmung tiefer werden.Tipp : Saunagänge entspannen den Körper nachhaltig und sind eine gute Vorbereitung für eine wirkungsvolle Massage.

Die Aroma-Öl-Massage wird mit verschiedenen Ölen kombiniert.  Die Düfte wirken sich unmittelbar auf unseren Gefühlszustand und unseren Nervensystem aus. Auch stärken ätherische Öle unsere Abwehrkräfte. Viele Öle haben eine beruhigende und heilende Wirkung auf die Haut.  Juckreiz wird gelindert und Rötungen verschwinden. Manche Öle haben eine entzündungshemmende und anti-bakterielle Wirkung. Dies ist vor allem wichtig bei Entzündungen der Atemwege. Die ätherischen Öle von Nadelbäumen wirken schleimlösend und entkrampfend, sind gut geeignet um Husten zu bekämpfen.

In ätherischen Ölen ist die Lebenskraft der Pflanzen in konzentrierter Form enthalten. Hier sind aktive Wirkstoffe am Werk, ohne Nebenwirkungen und diese machen Medikamente in manchen Fällen überflüssig.

Heilen und pflegen  mit natürlichen ätherischen Ölen :

Ätherische Öle befreien die Atemwege bei Schnupfen und Husten. Ätherische Öle haben eine antibiotische, krampflösende, heilende und hautpflegende Wirkung.Wer die Chemie in der Hautpflege vermeiden möchte, kann sich über die Herstellung von Naturkosmetik informieren.

Tipps für die Selbstanwendung :

Unverdünnte ätherische Öle reizen die Haut und können Allergien hervorrufen. Auf die Qualität sollte man achten. Im Handel werden synthetische Öle angeboten, die als Duftöle bezeichnet werden. Diese unterscheiden sich von den natürlichen Aromaölen. Düfte wirken verschieden. Am besten macht man sich selbst ein Bild, ob einem das betreffende Öl bekommt.

Hektik, Rastlosigkeit und Stress im Berufs- und Privatleben kennt jeder. Massagen und Düfte stimulieren die Energiezentren des Körpers und helfen Stress abzubauen.

 

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Autorin:
Marie Dickon Google+

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