Die Heilwirkung von Massagen ist wissenschaftlich belegt.

Auch ist die Anwendung von Massagen zur  Entspannung, Schmerzlinderung und zur Verbesserung der  Durchblutung sogar in Krankenhäusern und Reha-Kliniken üblich.

Die klassische Massage wird weltweit praktiziert und ist daher die bekannteste Massageform. Diese wird vorrangig in Wellnesshotels angeboten.

Eine Ganzkörpermassage verbessert die Gesundheit, steigert das Wohlbefinden, spendet Energie und gute Laune. Auch ist die Ganzkörpermassage ein wunderbares Mittel zur Entspannung.

Die Ganzkörpermassage wird selten als medizinische Therapie verschrieben.  Wer mit Rezept zum Phisiotherapeut geht, wird nur eine Massage der Region erhalten, die vom Arzt als betroffen diagnostiziert wird.

Eine Ganzkörpermassage ist jedoch eine Überlegung wert, denn eine Verspannung der Halswirbelsäule kann zum Beispiel seine Ursache in einer Körperregion haben, an welcher der Patient überhaupt keinen Schmerz verspürt.

Verspannungen der Halswirbelsäule oder der Schultern sind sehr schmerzhaft. Schon nach der ersten Teilmassage ist eine erhebliche Linderung spürbar, nach mehreren Behandlungen sollte man weitgehend schmerzfrei sein.

Chronische Schmerzen :

Die einen haben Rückenschmerzen, die anderen Kopfschmerzen, eines haben alle gemeinsam : der Schmerz ist chronisch.

Nun ist nicht jeder gewillt, seinem Körper immer wieder Medikamente zuzuführen und Medikamente haben bekanntlich unangenehme Nebenwirkungen. Bei Analgetica wird die Dosis nach Gewöhnung laufend erhöht.

Durch Massagen kann man gezielt Einfluss nehmen auf das betroffene innere Organ. Auch kann eine Massage zur Entspannung der Muskulatur und Verbesserung der Durchblutung die Schmerzen nachhaltig lindern. Das Ergebnis ist ein gesteigertes Wohlbefinden und eine Aktivierung der körpereigenen Energiequellen.

Eine beliebte Form der Ganzkörpermassage ist die Aromaölmassage. Die besondere Heilwirkung wird durch die Kombination von Massage und Aromatherapie erreicht.

Ätherische Öle werden sanft in die Haut einmassiert. Die natürlichen Inhaltsstoffe dringen tief in die Haut ein und der Duft wirkt direkt über die Nase auf Stoffwechsel und Gehirn. Die anschließende Massage lockert und entspannt die Muskeln, strafft das Bindegewebe und lindert Schmerzen.

Die Aromaölmassage ist zu empfehlen bei Muskelverspannungen, zur Steigerung des Wohlbefindens und als Geschenk an sich selbst.

Bei Stress und Depressionen bietet sich die Reflexzonenmassage an.  Diese ist keine traditionelle Massage, gleicht eher einer Akupressur.

Man geht davon aus, dass für jedes Körperteil ein spezieller Druckpunkt in der Fußsohle oder in der Handinnenfläche existiert. Stimuliert man diesen Druckpunkt, macht sich in der betreffenden Körperpartie relativ schnell Entspannung bemerkbar.

Ein erfahrener Therapeut kennt die Druckpunkte auswendig.

Bei geschwollenen Extremitäten ist eine Lymphdrainage empfehlenswert.

Die angesammelte Flüssigkeit in den Körperzellen ist mit Auslöser starker Verspannungen und Schmerzen.

Der Therapeut verschiebt die überschüssige Flüssigkeit von den Körperzellen in das Lymphsystem, wo diese ausgeschieden werden.

Die Lymphdrainage ist eine anerkannte Therapieform und wird in den meisten Fällen von den Krankenkassen übernommen.

Die Hot-Stone-Massage wird vor allem zur Heilung von Muskelbeschwerden angewendet. Zuerst wird der Körper mit duftendem, temperiertem Öl eingerieben, dann werden die heißen Basaltsteinen auf die Energiepunkte gelegt.

Da die Steine kontinuierlich Wärme abgeben, kommt es zu einer Thermotherapie. Die Muskulatur wird entspannt, die Durchblutung stimuliert und somit die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff verbessert.

Massagen sind heilend, gesundheitsfördernd und entspannend. Und Massagen sind ein Stückchen Wellness und Lebensfreude im sonst stressigen Alltag.

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Autorin:
Marie Dickon Google+

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