Massagen sind eines der ältesten Heilmittel der Welt.

Bei Schmerzen neigt der Mensch instiktiv dazu, die schmerzenden Stellen durch Reiben und Kneten zu entlasten.

Massage bedeutet nichts anderes als ein Kneten von Haut, Unterhaut, Muskulatur und Bindegewebe. Es ist eine Reiztherapie, die über die Nervenenden in Haut und Muskulatur auf den gesamten Körper einwirkt. Muskeln und Sehnen werden gelockert, Verspannungen gelöst, die Funktion der Wirbelsäule verbessert.

Seit dem Einzug von Computer und Spielkonsolen leiden heutzutage selbst Kinder unter Rückenschmerzen.

Wenn man den ganzen Tag am Schreibtisch arbeitet, fangen die Schultern irgendwann an zu schmerzen.

Zu wenig Bewegung und Übergewicht fördern die Abnutzung des Rückens. Denn je schwerer der Körper, umso mehr werden Bandscheiben, Muskeln und Sehnen beansprucht.

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, auf natürlichem Wege, Verspannungen zu lösen. Es ist wichtig, im Alltag aktiv zu bleiben und Dinge zu unternehmen, die einem Spaß machen.

Massagen helfen, den Körper zu regenerieren und kurbeln die Selbstheilungskräfte des Organismus.

Nach der Massage fühlt man sich wohl, warm und zufrieden.

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Autorin:
Marie Dickon Google+

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